Mumpsimpfung
Mumpsimpfung
Mumpsimpfung
Die Mumpsimpfung ist eine wichtige Maßnahme zum Schutz vor der Infektionskrankheit Mumps. Mumps ist eine Viruserkrankung, die vor allem bei Kindern auftritt, aber auch Erwachsene betreffen kann. Sie führt zu schmerzhaften Schwellungen der Speicheldrüsen und kann schwerwiegende Komplikationen wie Hirnhautentzündung oder Unfruchtbarkeit verursachen.
Warum ist die Mumpsimpfung wichtig?
Die Mumpsimpfung schützt nicht nur den Geimpften, sondern auch die Gemeinschaft. Durch eine hohe Impfquote kann die Verbreitung des Virus eingedämmt werden. Dies ist besonders wichtig für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können.
Wie funktioniert die Mumpsimpfung?
Die Mumpsimpfung wird in der Regel als Kombinationsimpfung zusammen mit Masern und Röteln (MMR-Impfung) verabreicht. Der Impfstoff enthält abgeschwächte Viren, die das Immunsystem dazu anregen, Abwehrstoffe zu bilden. So wird der Körper auf eine echte Infektion vorbereitet und kann diese abwehren.
Wann sollte die Mumpsimpfung erfolgen?
Die Mumpsimpfung wird in Deutschland im Rahmen des Impfkalenders der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Die erste Dosis erfolgt im Alter von 11 bis 14 Monaten, die zweite Dosis im Alter von 15 bis 23 Monaten. Auch Jugendliche und Erwachsene, die nicht oder unvollständig geimpft sind, sollten die Impfung nachholen.
Infektionsschutzbelehrung und Mumpsimpfung
Im Rahmen der Infektionsschutzbelehrung wird über die Bedeutung der Mumpsimpfung informiert. Diese Belehrung ist besonders wichtig für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen oder Kindergärten arbeiten. Sie hilft, das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Impfungen zu schärfen und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern.