Meningokokkenimpfung

Meningokokkenimpfung

Meningokokkenimpfung

Die Meningokokkenimpfung schützt vor Infektionen mit Meningokokken-Bakterien. Diese Bakterien können schwere Krankheiten wie Hirnhautentzündung (Meningitis) und Blutvergiftung (Sepsis) verursachen. Die Impfung ist besonders wichtig für Kinder, Jugendliche und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Warum ist die Meningokokkenimpfung wichtig?

Meningokokken-Infektionen können schnell lebensbedrohlich werden. Die Impfung bietet einen wirksamen Schutz. Sie hilft, die Verbreitung der Bakterien zu verhindern. So schützt sie nicht nur den Geimpften, sondern auch die Gemeinschaft.

Wer sollte die Meningokokkenimpfung erhalten?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Meningokokkenimpfung für alle Kinder im Alter von 11 bis 14 Monaten. Auch Jugendliche und bestimmte Risikogruppen sollten geimpft werden. Dazu gehören Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen oder Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen leben.

Wie funktioniert die Meningokokkenimpfung?

Die Impfung enthält abgetötete oder abgeschwächte Bakterienbestandteile. Diese Bestandteile regen das Immunsystem an, Antikörper zu bilden. Bei einer späteren Infektion erkennt das Immunsystem die Bakterien und bekämpft sie schnell und effektiv.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie bei jeder Impfung können auch bei der Meningokokkenimpfung Nebenwirkungen auftreten. Häufige Nebenwirkungen sind Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle. Selten können Fieber oder allergische Reaktionen auftreten. Diese Nebenwirkungen sind meist mild und klingen schnell ab.

Fazit

Die Meningokokkenimpfung ist ein wichtiger Bestandteil des Infektionsschutzes. Sie schützt vor schweren Krankheiten und trägt zur Gesundheit der Gemeinschaft bei. Informiere dich bei deinem Arzt über die Impfung und schütze dich und andere.