Lymphadenitis
Lymphadenitis
Lymphadenitis
Lymphadenitis ist eine Entzündung der Lymphknoten. Diese kleinen, bohnenförmigen Organe sind Teil des Immunsystems und helfen, Infektionen zu bekämpfen. Wenn Lymphknoten anschwellen und schmerzen, spricht man von Lymphadenitis.
Ursachen von Lymphadenitis
Lymphadenitis entsteht oft durch eine Infektion. Bakterien, Viren oder Pilze können die Lymphknoten infizieren. Häufige Auslöser sind Erkältungen, Grippe oder Hautinfektionen.
Symptome von Lymphadenitis
Typische Symptome sind geschwollene, schmerzhafte Lymphknoten. Manchmal treten Fieber, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein auf. Die Haut über den betroffenen Lymphknoten kann gerötet und warm sein.
Diagnose und Behandlung
Ein Arzt kann Lymphadenitis durch eine körperliche Untersuchung feststellen. Manchmal sind Bluttests oder Bildgebungsverfahren nötig. Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Antibiotika helfen bei bakteriellen Infektionen, während antivirale Medikamente bei Virusinfektionen eingesetzt werden.
Lymphadenitis und Infektionsschutzbelehrung
In der Infektionsschutzbelehrung ist es wichtig, über Lymphadenitis Bescheid zu wissen. Infektionen, die Lymphadenitis verursachen, können ansteckend sein. Gute Hygiene und Schutzmaßnahmen sind entscheidend, um die Verbreitung zu verhindern.
Prävention von Lymphadenitis
Um Lymphadenitis vorzubeugen, sollte man Infektionen vermeiden. Regelmäßiges Händewaschen, Impfungen und gesunde Lebensgewohnheiten sind wichtig. Bei ersten Anzeichen einer Infektion sollte man einen Arzt aufsuchen.